STEP 1 — Symptom und Kernvariablen benennen
Ein guter CLD beginnt mit wenigen klaren Variablen statt mit einer zu großen Zeichnung.
Graphische Karten, die komplexe Architekturprobleme verdeutlichen, indem sie kreisförmige Ursache-Wirkungs-Strukturen aufmalen.
Hilft bei wiederkehrenden Dynamiken, Eskalationen und unbeabsichtigten Nebenwirkungen.
Diese Schritte führen von der Symptombeobachtung zur belastbaren Intervention.
Symptom und Variablen klären
Rückkopplungen formulieren
Delays und Signale ergänzen
wirksame Schleife identifizieren
Interventionen ableiten
Ein guter CLD beginnt mit wenigen klaren Variablen statt mit einer zu großen Zeichnung.
Jetzt entsteht das eigentliche Causal Loop Diagram: Variablen, Polarität, Delays und dominante Schleifen werden explizit.
CLD steht für Causal Loop Diagram. Es beschreibt Ursache-Wirkungs-Schleifen in komplexen Systemen. Dieses Canvas nutzt eine textbasierte Variante.
Beispiel: Mehr Services → mehr Deployments → mehr Fehler → mehr Governance → langsamere Teams → mehr Shadow IT
Ein CLD ist dann nützlich, wenn daraus konkrete Eingriffe in Regeln, Informationsflüsse oder Schleifen entstehen.
Diese Checkliste ist kein zweites Formular, sondern ein Vollständigkeitscheck. Wenn ein Punkt fehlt, ergänze die Informationen oben in den Textfeldern.
Nutze die Exportfunktionen für Workshop-Dokumentation und springe direkt in verwandte Archetypen oder Interventionen, wenn aus Diagnose Handlung wird.